Freitag, 15. Juni 2012

Die 4 Welten der Kabbalah


Die 4 Welten der Kabbalah


Die 4 Welten haben ihre Entsprechungen in den verschiedenen Formen und Dingen. Also gibt es eine Entsprechung der Welten in Gott selbst, in Adam Qadmon, im Menschen, in den Spähren usw.


Azilut

Wird auch als Lichtgewand Gottes bezeichnet. Es ist die Archetypische Welt. Hier ist seine „Schechina“. Die Schechina befindet sich in der letzten Sephirot in Azilut, also in Malkuth in Azilut Von Azilut aus werden die göttlichen Gesetze durch die anderen Welten und Ebenen verbreitet. Hier findet man die Ur-Sachen und die Ur-Bilder der noch nicht gedachten Welt.

Es ist so zu sagen der Zustand vor dem Denken, und Empfinden. Denn Denken (etwas herausgeben) und Empfinden (etwas hinein nehmen) kann erst durch die Ur-Gesetze und Ur-Bilder in Azilut herausgebildet werden. Ohne die Eigenschaften von Azilut wäre es so als würde man ohne Gehirn lesen wollen, oder mit geschlossenen Augen die Welt erkunden.

Die Orte in Azilut nennt man Paläste. Jede Sephirot in Azilut ist demnach einem Palast zugeschrieben.

Der Name Gottes in Azilut ist AHIH (Ehieh), welches den Atem symbolisiert. AH ist das einatmen, I ist das anhalten des Atems und das Schluss H ist das ausatmen.

Daher kann man die Sephiroth in Azilut als Atem geben verstehen.

  1. Hauch des Lebendigen Gottes
    Alles einem Atem geben. Eigene Zirkulation empfangen. Einen Teil abgeben. Dadurch das Gott den Dingen seinen Atem einhaucht (Vergleich Nordische Mythologie: Odin haucht den Menschen seinen Atem ein) ist in allem ein Stück Gottes.
  2. Hauch vom Hauch
    Ein jeder kann erschaffen und Geist einhauchen. Alles Atmet selbstständig.
  3. Urwasser
    Hier verdichten sich die Dinge woraus Chaos entsteht. Die Dinge beginnen sich zusammenzuziehen.
  4. Urfeuer
    Hier beginnen sich die Dingen auszubreiten. Eine Expansion entsteht. Darin werden neue Formen gebildet.
  5. Höhe
    Licht wird gebildet. Licht stellt hier auch die Überorganisation dar. Alles ist zu stark eingebunden.
  6. Tiefe
    Schatten bildet sich. Schatten sellt hier auch die Unterorganisation dar. Alles ist chaotisch
  7. Osten
  8. Westen
  9. Süden
  10. Norden

Aus Azilut heraus ergoss sich dann „die Welt der Offenbarung“.


Briah

Briah ist der Ort der Seele in den Dingen. Es beschreibt die Astralwelt. Die beginnt Kausal zu handeln. In Briah befinden sich die Schatzkammern des Segens und des Lebens und der göttliche Thron, sowie die Hallen aller sittlichen Herrlichkeiten.

Briah wird auch als Welt der Schöpfung beschrieben in der sich die Ideen bilden.

Der Gottesname von Briah ist Al (El) oder Yah.

In Briah sind verschiedene Engelchöre beheimatet

  1. Haiot-Hakodisch
    vorstehender Engel ist: Jahvael
  2. Ophanim
    vorstehender Engel ist: Raphael
  3. Aralym
    vorstehender Engel ist: Chrubial
  4. Hasmalim
    vorstehender Engel ist: Tsabkuiael
  5. Seraphim
    vorstehender Engel ist: Tharshish
  6. Hashmalim
    vorstehender Engel ist: Metatron
  7. Malakin
    vorstehender Engel ist: Usiael
  8. Kinder Elohims
    vorstehender Engel ist: Hasniael
  9. Söhne Elohims
    vorstehender Engel ist: Jehuael
  10. Aralim
    vorstehender Engel ist: Micah

Yetzirah

Die Welt Yetzirah ist die Welt der Formung und der Ur-Bilder der Materie. Hier halten sich die Merkaba Engel auf und die Engelscharen, an dessen Spitze 10 Engelfürsten stehen. Der erste und oberste ist Metatron.
Yetzirah beschreibt das geistige Prinzip und die Äther-Welt.

Der Name Gottes in Yetzirah ist IHVH.

Eingeteilt wir die Welt Yetzirah in 10 Sphären. Die Sphären tragen zwar die Namen der Planeten, haben ansonsten aber keine weitere Verbindung zu ihnen.

  1. Primum Mobile
    Angeführt durch den Engel: Metatron
  2. Zodiaksphäre –
    Angeführt durch den Engel: Raziel
  3. Saturnsphäre -
    Angeführt durch den Engel: Tzapkiel
  4. Jupitersphäre
    Angeführt durch den Engel: Tzadkiel
  5. Marssphäre
    Angeführt durch den Engel: Camael
  6. Sonnensphäre
    Angeführt durch den Engel: Raphael
  7. Venussphäre
    Angeführt durch den Engel: Haniel
  8. Merkursphäre
    Angeführt durch den Engel: Michael
  9. Mondsphäre
    Angeführt durch den Engel: Gabriel
  10. Erdsphäre
    Angeführt durch den Engel: Sandelphon (Sandelphon und Metatron sind identisch, daher wir hier manchmal auch Metatron geschrieben).

Assiah

Assiah ist die Welt der Materie, des physischen. Hier wohnen Unmengen von Engel und Geistern, Intelligenzen, Planetenherrschern und die Engel des Erdgürtels.




Die Einzelnen Angaben über die vier kabbalistischen Welten sind von Verfasser zu Verfasser unterschiedlich. So erwähnen manche den Hauch Gottes erst in Briah, während ich in Azilut zuschreibe. Auch habe ich die Engelspähren nach Yetzirah gelegt, während z.B. Crowley diese Assiah zuschreibt und in Yetzirah den Begriff Himmel benutzt. Doch Sphären und Himmel sind für mich das selbe.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Der Punkt und der Kreis / Die Konzentration

Der Punkt und der Kreis / Die Konzentration


Mir sind zwei Zustände des Menschen bekannt, in welcher er sich befinden kann. Die er nutzt für sein Weg durch das Leben. Die erste ist die Konzentration, der zweite ist die Zerstreuung. Hat der Mensch den drang etwas über ein Subjekt oder Objekt, aber auch Fragen des Seins oder dessen Gründe, zu erfahren. So konzentriert er sich darauf. Das tut er ganz Automatisch, ohne den Glauben das die Lösung auch anders erreicht werden könnte. In der Konzentration wird das auf welches man sich konzentriert, durchschaut und erkannt unter welchen Bedingungen es welche Reaktionen zeigt.

Satanisms okkultismus Bilder

Dabei muss jenes aber nicht unbedingt diesen Bedingungen ausgesetzt werden, um zu sehen welche Reaktion daraus folgt. Es genügt einfach die Zusammenhänge und die Gleichheit zu anderen Dingen, im Kopf, zu suchen, auf welche sich schon einmal konzentriert wurde. Der Grund der Konzentration ist dieser das der Mensch mit seiner Außenwelt agieren möchte und daher ist es nötig die Dinge mit ihren Eigenheiten zu kennen. Denn nur mit Dingen die man kennt ist ein handeln nötig.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Hexen

Hexen und Hexentum

Was sind Hexen

Hexen sind Personen, zumeist weiblich, die über Zauberkräfte und das Wissen um Naturkräfte und Kräuter besitzen. Oftmals werden sie als unheilbringende Wesen, ohne skupel und im auftrag des Teufels dargestellt. In der modernen Zeit werden sie jedoch von vielen für ihr Kräuterwissen geschätzt und werden gerne um Rat in alltäglichen Belange befragt.

Wicca Hexentum Heidentum

Hexen im Christentum / Verfolgung

Im Christentum werden sie jedoch als mit dem Teufel oder mit Dämonen paktierende Menschen dargestellt. Im Mittelalter war die Angst vor dem Unheil der Hexen so groß, dass jeder gefoltert und getöten wurde der im Verdacht stand eine Hexe oder ein Hexer zu sein.

In groß angelegten Hexenverfolgungen wurden zahlreiche Menschen umgebracht, weil sie z.B. über Kräuterwissen verfügten oder weil sie angebliche Zauber-Rituale durchführten.

Hexen im Mittelalter

Im Mittelalter wurden gerne von der Bevölkerung weise Frauen um Rat gefragt. Diese nutzten daraufhin ihr aus Erfahrung stammendes Wissen um den Personen zu helfen. Das war der christlichen Kirche natürlich ein Dorn im Auge, da sie meinen das man nur in Jesus Christus und der Kirche heil findet. Die Menschen sollten daher lieber in der Kirche ihren Rat suchen.

Die Ratschläge der Kirche und der Bibel nützten den Bauern und Armen aber nichts in ihrer Not, deshalb gingen sie eben zu den weisen des Dorfes.

Daher begann die Kirche das treiben der weisen Frauen zu beenden, indem sie sie zuerst Verleumden in dem sie sagten diese Personen seien mit dem Teufel im Bunde.

Dann sie zu vertreiben, indem sie sie als Unheilbringer brandmarkten.

Und zuletzt, als sich kein Mensch mehr öffentlich als Zauberer bezichtigen ließ, begann die Kirche mit der Hexenverfolgung. Dabei konnte die Angst der Menschen vor dem Teufel und dem Bösen so ausgenutzt werde das überall Hinrichtungen stattfinden konnten. Jeder der sich gegen die Hexenverfolgung und die Inquisition werte, durfte als Hexe verbrannt werden.

Die Menschen des Mittelalters wurden somit tiefer in die christliche Kirche getrieben und der Klingelbeutel wurde immer Praller. Schließlich wurden in ganz Europa Menschen die in Verdacht standen schlechte Christen zu sein gefoltert und getötet.

Definition Hexe / Was bedeutet das Wort Hexe


Woher kommt das Wort Hexe und was bedeutet es

Wann die Menschen begannen Personen mit bestimmten Eigenschaften als Hexe zu bezeichnen ist unklar. Kräuterfrau und Personen die Natur Rituale ausführten gab es schon seit jeher. Aber erst im Zeitalter der Germanen gab die ersten Personen die man später als Hexen bezeichnen konnte.


Im mittelhochdeutsch wurden Hexen als hecse, hesse bezeichnet.
Im althochdeutsch hagzissa, hagazussa.
Im mittelniederländisch haghetisse,
Im altenglisch haegtesse: (was soviel wie gespenstisches Wesen bedeutet“)



Die genaue Wortbedeutung ist heutzutage ungeklärt; der erste Teil des Wortes hagazussa ist wohl althochdeutsch hag und kann Zaun, Hecke oder Gehege bedeuten.
Der zweite ist wohl aus dem Germanischen oder Norwegischem hergeleitet. tysja kann Elfe, sowie böser oder guter Geist bedeuten.
Und wohl aus dem litauischen kommt dvasia , welches Geist oder Seele bedeuten kann.

Hexen Kräuter Wicca


Hexen in der Mythologie

Schon in der Nordischen Mythologie gibt es Götter und Mythen wie man mit Kräutern bestimmte Taten verbringen kann. Siehe dazu die Göttin Freya oder die Geschichte mit dem Mistelzweig der den Sonnengott Baldr tötete.

Auch in der griechischen Mythologie lassen sich Sagen über Hexen nachweisen.

Später wurden Personen mit Zauberkräften und dem Wissen um die Natur in Märchen und Sagen verwendet. Diese sind jedoch schon stark von der christlichen Vorstellung geprägt und gelten daher als böse.

Das Hexen für die Christen etwas böses sind, entnehmen sie aus ihrer Heiligen Schrift, der Bibel. Darin wurden Menschen die Zauberten oder an Zauberei glaubten stets Verschmäht und bestraft.

Erst im Mittelalter wurde der Begriff Hexe so geprägt wie wir ihn noch heute kennen. Als etwas bösen und etwas schaden bringendes. Das lateinische Wort malefica wurde nun für Menschen benutzt die angeblich nicht christliches Wissen und Rituale benutzten und nach der Retorik der Christen demnach mit den Teufel im Bunde sind. Malefica bedeutet aber nicht Hexe, sondern eher Übeltäter.


Andere Worter für Hexe


Witch

Das Wort Witch soll ursprünglich aus dem altenglischen Stammen und wurde wicche geschrieben. Im angelsächsischen wurde daraus dann das Wort wicca oder wicce. Das Wort Wicca wird heute für den Kult der Neu-Hexen verwendet.Eine böse Witch oder Hexe wurde dort als witga bezeichnet, welches sich von witan (sehen und wissen, also Hellsehen) herleiten lässt.

Im isländischen gebrauchte man das Wort vitki für Hexen/Witch, dieses lässt sich aus dem Wort vita (Wissen) oder vizkr (Wissender, Klüger sein) herleiten.

Wizard

Das Wort Wizard stammt aus dem normannischen und französischen wischard. Der Wortteil wit bedeutet soviel wie Verstandeswitz und Geist. Daraus lässt sich Wisdom herleiten, welches Weisheit bedeutet.


Unhold / Unholdin

Im deutschen bezeichnete man Hexen als Unholde oder eben als Unholdin. Aber auch Geister und Dämonen wurden damals so bezeichnet.

Drude

Im Süden Deutschlands würden sie als Drude (Trude, Truderer, Trudner) bezeichnet. Im Norden Deutschland setzte sich dagegen das Wort Töversch und Töverer durch.

Wickersche, Wicker

Wickersche und Wicker ist die Deutsche Ableitung vom englischen witch.

Böterin, Böter

Böterin und Böter bedeuten Heilende und Gesundbetende.



Weitere Namen für Hexen sind

Milchstehler, Bockreiter, Gabelreiter, Weissager, Zeichendeuter, Mantelfahrer, Kristallseher, Malefikanten, bacularius (Besen-Reitende), herbaria (Kräuterfrau), vaudoises, valdenses (Waldenser).


Der Hexenglauben / Woher stammt der Hexenkult


Der Hexenglaube stammt aus der vor europäischen Zeit und hat seine Wurzeln im Glauben an die Alten Götter, also jene Götter die vor dem Christentum da waren. In diesen Kulten wurde die Natur und ihre Kräfte beschworen oder eben so gelenkt das sie dem Menschen helfen.

Im späteren Christentum wurden diese Kulte trotz Verbotes weiter gepflegt, da sie für die damaligen Menschen praktischer und nützlicher waren als der Glaube an Jesus Christus.

In den animistischen Kulten in Afrika gab es ähnliche Bräuche, diese wurden aber im Laufe der Zeit nicht so stark vom Christentum verdrängt wie es in Europa geschah.

Aus dem keltischen kam der glaube an Feen und Morganen, die mal gut und mal schlecht sein konnten. Also glaubten die Kelten an Naturkräfte oder Geister die sie beschwören oder beschwichtigen konnten. Dieses ging dann in das heutige Hexentum über, indem auch Natürkräfte und Geister beschworen werden.

Aus dem germanischen wurden die Elfen, als allgemein gute Wesen übernommen.
Freya Nordische Mythologie

Das Bild der Hexen 

Das allgemein Bild der Hexe, als alte Frau die im Wald lebt und auf einem Besen reitet und von schwarzen Vögeln oder Katzen begleitet wird, ist vom Christentum geprägt und stellt die Dinge dar die die Kirche als Böse ansieht. So sind Frauen sowieso immer Böse und verderbt. Die bösen Kräutersammler mit ihrem Wissen die tief im Wald leben. Die überbleibsel der alten Religionen in den Tierischen Begleiter der Hexe. So sind die schwarzen Vögel eigentlich die Begleiter Odins.

Die Göttin Freya, aus der Nordischen Mythologie besitzt viele der Eigenschaften denen auch den Hexen nachgesprochen wird. Nicht zuletzt wird sie heute noch in den Hexenkulten, auch unter dem Namen Brigid, verehrt.

Schon in der Bibel wird von Zauberern und Hexen berichtet, denen die Todesstrafe angedroht wurde.

die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen


Was sind die Merkmale einer Hexe


 Merkmale einer Hexe im Mittelalter

Die mittelalterlichen Vorstellung was eine Hexe ist und was sie kann sind heutzutage einfach lächerlich. Doch finden sie in der christlichen Kirche, sowie in anderen Religionen immer noch Anhänger.

  1. der Hexenflug auf Stöcken, Tieren, Dämonen oder mit Hilfe von Flugsalben
  2. Treffen mit dem Teufel und anderen Hexen auf dem sogenannten Hexensabbat
  3. der Pakt mit dem Teufel
  4. der Geschlechtsverkehr mit dem Teufel (in Gestalt von incubus und succubus, der sogenannten Teufelsbuhlschaft) und
  5. der Schadenszauber.



Schadenszauber

Für den Schadenszauber spielte die Vorstellung der begrenzten Güter eine Rolle: wenn Ernte, Milchertrag oder sonstiges Gut eines Bauern sinkt, so liegt die Ursache darin, dass jemand durch zauberische Mittel dieses fortgenommen hat.
Frauen, die sich veterinärmedizinisch betätigt hatten, kamen ebenfalls schnell in das Visier der Verfolger, da man davon ausging, sie hätten das Vieh behext und so ihre heilerischen Erfolge erzielt (bzw. im Falle von Misserfolgen vermutete man sofort, dass die Behandlung lediglich dem Versiegen der Milch etc. dienen sollte)
Vor allem Frauen wurden der Hexerei beschuldigt. Zum Teil war die kirchliche Erbsündenlehre der Grund dafür. Sie legte nahe, dass Frauen besonders empfänglich für die Einflüsterungen des Teufels seien. Der Hexenhammer behauptet, Frauen seien von Natur aus schlecht, und die wenigen guten Frauen seien schwach und den Verführungen des Teufels leichter ausgeliefert; gerade in ihrer Funktion als Hebamme kämen sie mit schlechten Säften in Verbindung, die sie verderben und für die Verführung des Teufels anfällig machten.
Von großer Bedeutung war die Idee einer allgemeinen Hexenverschwörung. Aus der Übertragung von Stereotypen, die man jahrhundertelang den Juden zugeschrieben hatte, bildete sich die Vorstellung einer „Synagoga Satanae” (Synagoge des Satans), später „Hexensabbat” genannt. Man glaubte hier einer orgiastischen Versammlung auf der Spur zu sein, bei der Gott und seine Kirche verhöhnt wurden. Man glaubte, dass die gesamte Existenz des Christentums durch diese „Hexensekte“ bedroht sei.
Somit entstand ein vermischtes Neuverständnis der Hexen. Nicht mehr der Schaden, den die Hexen anrichten, war ihr entscheidendes Merkmal, sondern der Abfall vom Glauben und der damit verbundenen Zuwendung zum Teufel. Nunmehr bildeten sie eine geistliche Gefahr; die Kirche ging gegen ihre abtrünnigen Gläubigen, nach den Grundsätzen des Augustinus von Hippo, mit Zwang und Feuer für ihre Seelenrettung vor.
(Merkmale einer Hexe - Auszug Wikipedia)

Mittwoch, 6. Juni 2012

Welcher Gott hat den längsten Penis?

  Welcher Gott hat den längsten Penis?

 Priapos

Priapos ist der Sohn von Dionysos und Aphrodite. Er ist in der griechischen Mythologie ein Gott der Fruchtbarkeit, Beschützer von Vieh (vorallem Schafen und Ziegen), Bienen, Fischen sowie Früchten.

griechische mythologie Götter


Sein römisches Pendant ist Mutunus Tutunus.
Ein zunächst lokaler Kult (Lampsakos, Dardanellen) verbreitete sich dann über die griechische, bald über die römische Welt: Man opferte ihm die ersten Erträge von Feld und Garten. Priapos' Statuen, ausgestattet mit einem gewaltigen, erigierten Glied (Phallus), meist aus Holz und rot bemalt, sollten in Obst- und Weingärten als Glücksbringer eine reichhaltige Ernte garantieren, wie eine Vogelscheuche wirken oder Diebe verschrecken.
Gedichte, die den Gott zum Inhalt haben, nennt man Priapeen.

 Priapismus ist eine nach Priapos benannte krankhafte Dauererektion.



Min

Der altägyptische Min ist in der frühdynastischen Periode der Mythologie  nur vereinzelt als  Schöpfungsgottheit zu erkennen. Aber im Alten Reich trat Min als Lokalgottheit in Koptos auf; später in Achmim auch als „Herr von Ipu, der starke Horus“. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde er mit den Charakteren der Zeugung und Fruchtbarkeit verbunden.
ägyptische Götter

Min ist mit dem Gott Pan gleichgesetzt.

Min wird im Mittleren Reich als würdevolle menschenähnliche Erscheinung mit einer hohen Krone aus zwei Federn dargestellt. Sein Körper ist schlank und ebenmäßig und bleibt im Wesentlichen unbedeckt. Der linke Arm ist in die Ferne gerichtet, während seine rechte an der Wurzel des erigierten Penis ruht.





Satyrn


Über die Herkunft der Satyrn ist nichts genaues bekannt; nach Hesiod sollen sie von fünf Töchtern des Hekateros abstammen. Sie vertraten das männliche Prinzip gegenüber den Nymphen. Als ähnliche Naturgeister trugen sie Attribute des Gottes Pan ebenso wie manche des Priapos. Ihr Name bedeutete  „die Vollen“, was sich sowohl auf ihren Körperbau als auch auf den erotisch erregten Zustand bezog.

Die Satyrn und Silene Dionysos

Die Satyrn und Silene sollen als Truppe des Dionysos in der Gigantomachie gekämpft haben und mit dem Geschrei ihrer Esel die Giganten in Furcht und Schrecken versetzt haben.

Sonst findet sich in der griechischen Mythologie wenig über die Satyrn insgesamt, sehr wenig im Vergleich zu ihrer Präsenz in der Kunst, speziell der Vasenmalerei. Einiges findet sich in Bezug auf einzelne Satyrn, so in den Dionysiaka, dem großen Epos des Nonnos von Panopolis über die Mythen um Dionysos, vor allem dessen Feldzug nach Indien, finden sich mehrere Satyrn mit Namen erwähnt, doch diese bleiben weitgehend konturlos und ihre Namen sind meist von Epitheta des Dionysos abgeleitet.


 Mercurius

Mercurius (eingedeutscht Merkur) war ein Gott in der römischen Religion. Sein Name geht auf das lateinische Wort merx, Ware, zurück. Er wurde mit dem griechischen Hermes gleichgesetzt.

götter der römischen Mythologie Religion

Dessen Herkunft und übrige Eigenschaften wurden auf ihn übertragen. Er gilt als der „Götterbote“, Gott der Händler und Diebe.







Montag, 4. Juni 2012

Götter im Voodoo

Götter im Voodoo

Gros-bon-ange und Ti-bon-ange

Der Mensch besitzt im Vodoo 2 Engel die ihm folgen.
  1. Gros-bon-ange = den großen guten Engel, welcher die Verbindung zum Jenseits ist.
  2. Ti-bon-ange = den kleinen guten Engel, welcher als Schutzengel agiert und die universellen Energienempfängt.

Der Schöpfer Gott ist Bondien (guter Gott), er erschafft das Universum. Alle Wesen die der Schöpfung und der Neuschöpfung dienen nennt man Loas.


Götter im Voodoo glauben

Die zwei Dynastien im Vodoo

Es gibt zwei bedeutende Loas oder Geisterdynastien.

  1. Die Rada-Dynastie
  2. Die Petro-Dynastie
Weiter Dynastien sind die Kongo und die Jbo, wessen aber stetig an Kraft verlieren. Diese sind Abkömmlinge der alten dahomeischen Vodoos (Abkömmlinge des kreolischen und teils aus Kulturen der Karibik).

Poteau-Legba

Poteau-Legba ist der Hüter des Kanals. Der Kanals ist die Verbindung zwischen Leben und Tot.

Kanal Leben und Tod voodoo

Mawu-Lisa

Mawu-Lisa ist der doppelgeschlechtliche Ur-Gott.

Todesgeister

Todesgeister unter Gedes
Gede-nibo- ist der verschmähte Liebhaber von Ezilies
Madame Brigitte ist die weibliche Variation von Gedes und zusammen mit Baron-Poquant und Baron-Lacroix erzeugt sie kindliche Totengeister.
Die Namen der Kinder sind Ramascut-de-croix, der Kreuzsammler, General Fouille, der Gräber durchwühlt und Monsier Entreroute

Da sie das Wissen der Toten speichern sind es äußerst weise Wesen.

Damballah und Ayida

Der Schlangengott heißt Damballah und Ayida ist die Göttin des Regenbogens. Sie stellen die Gegensätze dar.

Damballah ist die Erdschlange, sie Manifestiert sich in den Wellenbewegungen des Wassers und in den unsichtbaren, jedoch fühlbaren Energieströmen der Erde. Er steht den Menschen väterlich bei, hat jedoch kein Verständnis für kleine Probleme.

Ayida

Ayida ist die Himmelsschlange, die immer gegenwärtig ist und sich als Regenbogen zeigt.

Zusammen bilden sie einen geschlossenen kosmischen Kreis. In der westlichen Mythologie heißen beide zusammen Ouroboros.

Beide gehören zur Dynastie der Rada Loa.

Simbi

Simbi ist der Wassergott und Schatten von Damballah. Er ist in beiden Dynastien beheimatet.

Als Simbi-Rada ist der der Schutzgott des Wassers und als
Simbi-Petro wird er als Patron für Magie angerufen. Er fördert sowohl Schutz- als auch Schadenzauber. Leben tut er in Teichen und Quellen, so wie es bei den abendländischen Wassergeistern ist.

Simbi ist wie Legba ein Mittlergott, d.h er gebietet über den kosmischen Tunnel zwischen Leben und Tot.

Agwe

Agwe ist der Patron der Schiffe und Gewässer, ähnlich Poseidon. Als Gott des Wassers und Herrscher der Meere, Seen und Flüsse ist sie jedoch unberechenbar. Seine Frau ist Ezilie. Diese Unterhält jedoch auch eine Affäre mit Ogu.

Ezilie

Ezilie ist die Göttin der Liebe, des weiblichen Eros. Ezilie-Ge-Rouge ist ihr finsteres Gegenstück.
Als Rada-Loas ist Ezilie eine Feenhafte Schönheit mit einer angenehmen Stimme, die viel lächelt.

Aber als Petro-Loas ist Ezilie-Ge-Rouge wild, bitter und erschreckend.

Legba

Legba ist der Hüter der Schlüssel zur jenseitigen Welt. Er ist der Verkünder der göttlichen Ratschlüsse. Er spricht die Loa und die menschliche Sprache. Als Sonnengott ist der der Spender des Leben. Er ist der Gott des männlichen Eros. Aber er ist auch wie Prometheus ein Dieb der göttlichen Geheimnisse.

Legba-Rada ist sanft und defensiv, aber seine finstere Seite Legba-Petro ist hart und bitter. Legba-Petro beschwört man in zwielichtige Angelegenheiten.

Met Larrefour

Met Larrefour öffnet dem Zauberer das Tor zu dienstbaren Dämonen. Er ist der Meister des Schweigens.

Das Tor zur übernatürlichen Welt hat zwei Pforten mit zwei Torhütern.

Der erste heißt Legba. Er ist der Regent über die Sonne, des Tages und des Lichtet und er schützt gegen Dämonen.

Der zweite heißt Met Carrefour. Er gebietet über Dämonen und Geister der Nacht, sowie den Schatten. Er ist Regent des Mondes.

Gede

Gede ist der allmächtige Totengott und gebietet über die Leichen in den Gräbern, die sich mit seinem Beistand Wiedererwecken lassen.

Ogu

Ogu ist der feurige Loa des Krieges. Als Gott des Feuers, des Krieges und der Schmiedekunst hat er ein zorniges und Energiegeladenes Temperament.

Azacco

Azacco ist der Loa des Ackerbaus. Er ist der Bruder es Totengott Gede.
magische glyphen Voodoo

Samstag, 19. Mai 2012

Die 10 Gebote

Die 10 Gebote


Die Glaubensregeln der Christen

Die 10 Gebote sind die bekanntesten Glaubensregeln der Christen. Derjenige der sie befolgt handelt Gottgerecht und derjenige der sie bricht begeht eine Totsünde. Doch gibt es im Christentum Regeln wie die Oberen, die Christenherrscher und Regeln für die Unteren, der großen Menge. Dank diesen 10 Geboten zermartern sich viele Christen ihren Leib. Sie wollen diese Gebote nicht brechen da sie Angst vor der ewigen Hölle haben.

Die Christenführer jedoch halten und hielten sich nur selten an diese Gebote und so ist die Geschichte des Christentums eine aneinanderreihung von Totsünden. 

Ich glaube nicht das die christliche Religion Seelenheil und Friede bringen möchte. 

Ich glaube sie ist ein diktatorisches Werkzeug zur absoluten Machterlangung. Nichts war der Kiche so wichtig wie ihre Macht.


Du sollst neben mir keine anderen Götter haben


jesus von nazareth 

Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.
die 12 apostel des ChristentumsKatholiken mit Hitlergrussdie heilige maria

 Es soll also neben den Gott JHWH niemand anderes angebetet werden. Aber die Christen entschieden sich dennoch Jesus, seine Mutter und die Apostel anzubeten. Die Christenherrscher wollten damit das wirken Gottes auf Erden zeigen. Aber verstießen damit gegen die ihre eigenen Gebote. 

Im Nationalsozialismus biederte sich die Kirche gerne mit den Nazis an. Sie unterstützte sie während des Krieges mit Geld und Segen und nach dem Krieg versteckten sie die Kriegsverbrecher und sorgten für ihre heimliche Verschickung in andere Länder.




Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht

Papst zu besuch

Schön wäre es. Aber die Christen benutzen seit anbeginn ihrer Entstehung den Namen Gottes um ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Dank dieses überweltlichen Bestandes konnte sie das Volk dumm halten, ihren Einflussbereich ausweiten und Krieg gegen den Rest der Welt führen.



 Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht


Der Sonntag ist heute in der zivilisierten Welt für die meisten ein arbeitsfreier Tag. Natürlich kann nicht jeder die Arbeit versäumen, sonst gebe es schließlich keine Rettungsdienste und keinerlei Unterhaltung. 
Auch der Priester muss sich an diesem Tag an seine Predigt machen. Das ist zwar absolute Zeit verschwendung aber wenn sie meinen das es wichtiger ist irgendwelche Predigten über Tugenden und Höllenqualen zu halten als armen Menschen zu helfen. Denen sie dann auch noch sagen das es Gottgewollt ist das sie arm sind. Naja wer es für sinnvoll hält.


Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt


Die Eltern sollen geehrt werden, aber nicht mehr als Gott. Sei mehr einem unfassbaren Gott dankbar als deinen Eltern deren wärme du spüren kannst und dessen Taten du auch verstehst.


 Du sollst nicht morden

inquisition shoa christliche greueltaten
hexenhammer 
 An das Tötungsverbot haben sich die Christen niemals gehalten. Unbarmherzige entrissen sie jedem das Leben dessen Nase ihnen nicht passte. Egal ob es andere Völker waren, die sie alle samt Heiden nannten und somit unzählige Kulturen von der Erde tilgten. Oder ob sie sich selber Töteten. So wie es in der Inquisition oder bei den Kreuzzügen gegen sogenannte Ketzer.

Leider war den Christen das einfache Töten nicht genug. Nein sie mussten ihre Opfer foltern und demütigen bis das Opfer den erfundenen Anschuldigungen zustimmte, damit er einen schnellen Tot erhielt.

Während in der Antike bereits Rechte für Menschen und sogar Sklaven erkämpft wurden, verschanden diese jedoch wieder zur Zeit der absoluten Christenherrschaft in Europa.

Du sollst nicht die Ehe brechen


Auch zum Thema Ehebrechen sind die Christen nicht so streng. Der einfache Mensch durfte sich früher nicht Scheiden lassen, doch heute scheiden sie sich so oft wie normale Menschen.

Die Königen und Fürsten jedoch fanden immer einen Weg sich scheiden zu lassen.


 Du sollst nicht stehlen

  Kreuzüge und Missionierung Tempelritter Deutschritter

Diebstahl der Kirche an der BevölkerungDie christlichen Feldzüge waren stehts verbunden mit Plünderungen der Besiegten. Unbezahlbare Kunstwerke wurden dabei nach Rom verschickt. Und damals wie heute wir den Menschen eine Steuer auferlegt. Damals allen Menschen und heute nur noch den Gottesfürchtigen ängstlichen Menschen.
Das Geld wird also den armen Menschen genommen und fließt in die ohnewegschon vollen christlichen Banken.


 Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen

 Religion und ihre Lügenhexen auf besen

Lügen über andere Kulturen, Völker oder Menschen erzählen sie immer gerne die Christen. Einerseits wollen sie sich ein Feindbild erfinden, wie bei der Erfindung der fliegenenden Hexen oder sie wollen die Menschen für dumm verkaufen, damit ihre Macht nicht in wanken gerät. Wie bei der Leugnung der Existenz vorzeitlicher Dinosaurier oder das die Erde rund ist.

Heute kämpfen die Christen immernoch mit mit Lügen gegen ihre Feinde. Die Christen werden immernoch mit Propaganda gegen Kommunisten, Atheisten, Homosexuell, Frauen die abtreiben, alle die verhüten aufgestachelt.


verbrechen der christen an der Menschheit

 Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört

Nadelprobe christen verbrechen
Widukind und Karl der Grosse missionierung SachsenHätten sich die Christen an diese Regeln gehalten dann hatte es nicht soviele Kreuzzüge gen Jerusalem gegeben. Oder es wäre nicht versucht worden die Welt zu Missionieren. Denn um so mehr Menschen an die Kraft der Kirche glauben um so mehr bezahlen auch Kirchensteuer. Die Christen haben immer schon versucht den Menschen ihr Hab und Gut wegzunehmen damit sie sich riesige Kathetrlen bauen können, welche keinen nutzen für die Menschheit haben. Anstatt das Geld dazu zu verwenden es in Technologie und Wirtschaft zu stecken damit es irgendwann eine Zeit gibt wo keiner mehr hungern muss.