Mittwoch, 8. September 2010

Worte zum Monotheismus

Worte zum Monotheismus

Die Götter waren wie die Menschen fehlerhaft

Mag sein das es einige Menschen zur damaligen Zeit nicht gefiehl das die Götter genauso von ihren Trieben und Lüsten gesteuert waren wie die Menschen. So z.B. Im Olymp oder in Asgard, wo es Intrigen und Verrat, aber auch Liebe und Freude gab. Die Menschen und die Götter ähnelten sich sehr. Wie sollten die Menschen der Antike sich ihre Götter auch anders Vorstellen. Soetwas wie eine Reliquienverehrung gab es nicht. Genausowenig wie ein Buch welches die absolute Wahrheit enthalten soll.

Der nur gute oder böse Gott

Ein Gott der nur böse oder nur gut ist war fern der Vorstellung der alten Priester. Alle Götter waren individuell verschieden. Genauso wie alle Menschen. Auch in der Natur findet sich nichts was absolut böse oder gut ist.

Natürlich ein Gott, welcher Erdbeben und Überschwemmungen bringt ist nicht gut für den Menschen. Jedoch ist er damit kein böser Gott. Schließlich macht er das wofür er da ist und das mit gutem Grund, sowie Auswirkungen für die Natur. Seine Kräfte erscheinen zuerst zerstörerisch, doch langfristig erschafft er neues. Die Erdbeben bringen und verteilen neuen Boden. Zerstören das Alte und auch Kranke. Die Überschwemmungen spült dieses weg und macht den Boden fruchtbar für das neue.

Das Verhältnis der Menschen zu den Göttern war praktisch gehalten. Je nach nutzen wurden die Götter angebetet. An der Küste bat man einen Sturmgott für eine milde Prise und einem Meergott für viele Fische im Netz. Auf dem Festland wurden andere Götter um Hilfe gebeten. So die Götter die für ausreichend Regen und eine gute Ernte sorgten. In Zeiten des Krieges griffen die Menschen dann widerrum zu anderen Göttern. So rehabilitierte sich so mancher Gott für eine gewisse Zeit von einem bösen zu einem guten Gott.

Satanische Vereinigungen

Warum glauben Menschen an Götter?

Der Grund warum die Menschen an Götter glaubten ist der selbe wie heute. Obwohl die Wissenschaften uns heutzutage viel über unser Universum und seine Zusammenhänge erklären können, wissen wir doch immer noch nicht "wer und wo wir sind" und "was wir hier wollen". Also was ist mein Bewusstsein, mein Selbst. Wie und warum unterscheide ich mich zu den anderen Dingen dieses Seins und wo befinde ich mich. Gibt es andere Ebenen der Existenz? Gibt es Orte fernab von dieser, wo es ein anderes Sein mit anderen Selbst-Bewussten Subjekten, aber auch Objekten gibt?

Auf die Frage des "Warum der Dinge" kann keiner eine echte Antwort geben. Wahrscheinlich gibt es auch nicht nur eine Antwort, sondern viele die am Ende nichts erklären.

Durch schreitet man einen Schleier so steht man vor dem nächsten und das Ziel ist nicht weiter zu gehen. Doch der Suchende kann es daher niemals finden.

So wie ich oben beschrieb das manche bösen Götter sich zu guten rehabilitierten wenn es die Zeit erforderte, so änderten und entwickelten sich die Götter.

satanische Symbole

Der Mensch änderte sich und mit ihm die Götter

Der Mensch änderte sich. Er wurde sesshaft oder wanderte. Machte Erfindungen, änderte seine Kultur und soziales Leben. Mit ihm so wandelte sich auch der Götterhimmel. Einige gewannen an Wichtigkeit, andere wurden vergessen.

Der Gott der besser ist als alle anderen zusammen

Irgendwann begannen einige Menschen zu denken ein Gott sei besser als alle anderen. Sei der Ursprung von allem und man solle nur noch ihn anbeten. So z.B. In Äqypten wo der Pharao ein dekret erließ worin es verboten war allen anderen Göttern zu huldigen mit Ausnahme von Ra, dem Sonnengott. Uneigennützig war diese Handlung nicht von ihm. Den er hielt sich selbst für die Verkörperung des Ra.

Wie bei allen monotheistischen Religionen dient die Anbetung nur eines Gottes und damit auch die Befolgung seiner Regeln, zur dämonisierung und verfeindung der anderen. Alle die nicht diesem Gott folgten sind ausgeschlossen aus der Gemeinschaft. Sie können verfolgt und bestraft werden. Eine Art Menschlichkeit und Gleichberechtigung werden diesen nicht zugeschrieben, weil es aussenstehende sind.

Gott anbeten und seine Regeln befolgen

All jene die diesen einen Gott anbeten und seine Regeln befolgen, welche von den Priestern verfasst werden, sind in der Gemeinschaft. Für jene heißt es Dienen und Glauben. Damit sie nicht den Gedanken bekommen die Gottesgemeinschaft zu verlassen wird ihnen erzählt das sie im Hierseits und im Jenseits dafür büßen müssen.

Mit dem einreden der Menschen man müsse einer, ihm vorgegebenen Wahrheit folgen, sonst drohe ihm eine Strafe, wird er versklavt. Den ihm drohen schon für Kleinigkeiten unendliche und unvorstellbare Qualen. Selbst wenn er nur seinem eigenen Instinkt folgt.

Die Hebräer in Ägypten

Als die Hebräer aus Ägypten auszogen nahmen sie vielleicht die Idee des monotheistischen Gottes, des nur einen Gottes mit. Die Hebräer waren kriegerisch, weil ihr Volk ständigen attacken von anderen Völkern ausgeliefert waren. Ihnen gehörte kein Land. Eine gemeinsame Zunkunft als Volk schwer zu erzielen ohne ein Flecken Land, wo sie leben können und ohne Regierungsform, welche sich für ihre Interessen einsetzt. Eigentlich hatten die Hebräer sich trennen und sesshaft werden können in dem Land sich auch immer sind und dort hätten sie sie Sprache und Kultur übernommen. So dass sie von diesem Volkskörper übrenommen worden wären. Was die Hebräer aber einigte war ihr Glaube an ihren einen Gott. Sie hielten sich wie schon die Ägypter für einzigartig, für auserwählte. Darum erhielten sie ihre Kultur.

Die Hebräer glaubten an einen kriegerischen Gott, der es erlaubte die anderen Fremden Völker zu berauben und sie zu unterdrücken. Sie schafften es, wie viele andere Völker zur damaligen Zeit, ihre Interessen mit dem Schwert zu verfolgen. Sie waren erfolgreich und erfüllten sich ihr Traum vom eigenen Land. Was sie in ihren Glaube den anderen überlegen machte war ihr einer kreigerischer Gott. Alle Hebräer folgten nur seinen Gesetzen. Darum hatten diejenigen das Recht in der Hand, welche kriegerische Ziele verfolgten. Während jene mit friedliebenden Gedanken ihre Ziele nicht erreichen konnten, weil diese nicht im Sinne des Gottes sind. Also konnte mit dem Glaube an diesen einen kreigerischen Gott teile der eigenen Gemeinschaft unterdrückt werden, damit die Pläne von wenigen erzielt werden können.

Bilder von bösen dunklen Engeln Dämonen

Wer bestimmt die Eigenschaften von Gott?

Wer bestimmt welche Eigenschaften ein Gott hat? Natürlich die Priester. Sie bestimmen die Dogmen die zu befolgen sind, aus den Eigenschaften die der Gott, nach ihrer Auffassung, hat.

Ein kriegerischer Gott ist jedoch kein absolut guter bzw. Böser Gott. Er ist zwar nur einer doch er hat viele Eigenschaften. Viele Götter und ein Got mit vielen Eigenschaften breiten ein Problem. Besonders für diejenigen, welche ihr Wort für das jenes Gottes verkaufen wollen. Ein jeder Mensch kann die Aussage der vielen Götter, wie auch das des einzelnen, anders interpretieren. Jeder kann die Regeln und Eigenschaften für sich selbst erklären. Das ist baer nicht ewünscht, den die Priester wollen das ihre Dogmen auch so ausgeführt werden wie sie es wollen. Daher muss der Gott nun nur noch gut sein.


Dieser Gedanke von dem einen, rein guten Gott ist wider der Natur. Er ist zwar brauchbar um dessen Anhänger, wie Schafe, zu unterdjochen. Aber er kann den Menschen nicht mehr helfen nach der Wahrheit zu suchen. Den die Frage "wer wir sind" und "wo wir uns befinden" kann mit diesem Gott nicht mehr geklärt werden. Er ist so wirklichkeitsfremd geworden das man seine Wege nicht mehr verstehen kann. Alles was er tut ist unbegreiflich, keiner kann ihn nachvollziehen. Damit kann man aus ihm keine Erklärung erhalten, sondern nur noch Fragen stellen. Das macht ihn für den Menschen unberechenbar. Das sollte ja eigentlich kein Problem sein. Denn der Gott ist ja das "reine Gute". Trotzdem geschehen den Menschen nicht nur gute Schicksalsschläge. Nicht zu vergessen das es in der Natur vor bösem nur so wimmelt. Dieser Gott ist dem Menschen nicht mehr nützlich. Statt eine Hilfe zu sein, verwirrt er seine Anhänger. Trotzdem hält man bis heute an diesen einen guten Gott fest. Der zwar der Schöpfer und Herrscher dieser Welt ist, aber sie nicht vom übel befreit. Stattdessen schiebt er sein versagen denen zu die er erschaffen hat. Nämlich dem Menschen.