Dienstag, 30. November 2010

Definition Satanismus

Definition Satanismus

Viele Meinungen über Satanismus

Im Internet stößt man auf viele Meinungen was Satanismus ist. Es scheint gar so das es einen Prototypen oder ein Idealbild eines Satanisten gibt und das jeder gute Satanist nur diesen Bild folgen muss um sich zu vervollkommnen. Die Frage, was muss ich tun um ein Satanist zu sein, ist schwachsinnig und widerstrebt, ja es negiert vollständig den Satanismus Begriff. Es gibt keine Vervollkommnung für einen Satanisten. Er lebt ohne Zwang sein Ich. Das einzige was er verfolgt ist sein eigener Wille. Egal wie dieser aussieht und wohin er ihn führt.


Das Gemeinschaftsgefühl

In der anerzogenen Natur der Menschen steckt der Wunsch viele Gleichgesinnte auf seiner Seite zu haben und dadurch ein Gefühl der Stärke oder der Macht zu haben.


Doch was sollte es einen Satanisten interessieren, ob andere genauso denken wie er selbst. Für ihn gibt es nur einen Mittelpunkt und einen Grund seiner Existenz und das ist sein Wille.


Vorstellungen über Satanismus

Warum sollte er erforschen wollen was Satanismus  eigentlich ist, um danach sein Leben darauf auszurichten. Viele Lehren und Vorstellungen gibt es von verschiedensten Personen. Jedoch kommen dazu immer andere die sagen wenn du es so und so machst bist du kein Satanist, du musst stattdessen so und so machen. Die Vorstellungen ein Satanist muss sich mit Magie, Rituale, Blut und Dunkelheit beschäftigen und dazu noch von Grund auf böse ist weit verbreiten und von vielen Satanisten anerkannt. Nur wenige überlegt sich wo diese düsteren Vorstellungen denn überhaupt herkommen, nämlichen von den Feinden, die nicht wollen das der Mensch frei lebt. Von den Religionen.
Luzifer Morgenstern

Satanismus ohne Satan

 Und die sogenannten neuen areligiösen Vereinigungen [Link zu Satanismus ohne Satan], die den ganzen Tag rum meckern, wie die Religion die Menschheit und die Natur zerstört hat, jedoch gleichzeitig ihren Jüngern vorhält wie sie sein müssen und welche Lehren sie verfolgen sollen, sind nicht besser. Bei diesen geht es auch nur darum zu zeigen das sie viele sind und dadurch Macht und Stärke repräsentieren und natürlich wissen sie auch ganz genau was die Wahrheit ist



Satanistische Gruppen

Ein Satanist vereinigt sich nicht mit anderen weil er glaubt das es Gleichgesinnte. Der einige wahre Satanist in so einer Gruppe kann nur der Oberste sein. Der der seinen Willen den anderen aufdrückt. Die anderen sind nur verirrte, die früher oder später einen anderen religiösen Richtung oder Gruppe auf den Leim gegangen wären oder die im laufe der Zeit noch feststellen werden was echte satanische Stärke ist.

Bilder von Satanisten


Solche Vereinigungen dienen einen Satanisten zur wenn sie durch die Teilnahme Fähigkeiten, egal welcher Art, erwerben können. Jeder der verbreiten will du musst dich vervollkommnen, dich verändern spricht doch nur davon das man sich selbst verleugnen soll. Der Grund dahinter ist meist einer oder eine Gruppen die dadurch Reichtum oder Macht erhalten wollen. Ein Satanist folgt nicht der Masse und er glaubt nicht die Lügen anderer.

Satanismus lustig

Satanisten verfolgen ihre eigenen Ziele

Es scheint mir manchmal so als wollten oder denken einige, alle Satanisten sollten Freunde sein. Den die verfolgen ja das selbe Weltbild. Dem ist aber nicht so, jeder Satanist verfolgt seine eigenen Ziele. Eine Verbrüderung im Geiste kann nicht statt finden, da der Satanismus eine individuelle Religion oder Weltsicht ist. Der eine lebt dabei seine Perversionen aus und der andere versucht die Welt zu verbessern. Der eine will sein Glück finden, der andere sucht philosophische Weisheit, der andere unbegrenztes Wissen.



Ein Satanist will niemanden Bekehren um mit ihm seine Sicht der Dinge zu teilen, höchstens um seinen gegenüber zu manipulieren. Aber auch nur wenn es zur Erfüllung seines Wollens dient. Das Leben der anderen Menschen ist dem Satanisten egal, es sei den seine innere Wahrheit sagt ihm etwas anderes. Nur sein eigenes Leben und Handeln ist wichtig für ihn. Eine feste konstante ist er in den Zeiten strömen und er sieht alles andere an sich vorbei rauschen. Festhalten will er sich nur an seinen eigenem Selbst, da der Rest nur Trugbilder sind die ihn verwirren.

Satanismus Rituale

Satanismus und die Religionen

Ein Satanist lehnt nicht zwangsläufig Religionen ab. Er würde ihr niemals mit dem Herzen folgen, kann sie aber dennoch für nützlich halten. Er hasst oder lehnt nur Dinge ab, die ihm bei der Ausführung seines Willens behindern. Jeder andere Hass ist für ihn nur ein Zeichen seiner eigenen Schwäche. Hass ist eine Auslebung von Angst. Doch warum sollte ein Satanist in seinem eigenen Selbst und Universum Angst haben. Das negative Schicksal welches ihn ereilt nimmt er zwar bis zum letzten nicht hin, jedoch akzeptiert er die Gesetze die es verursachen. Wenn er es kann und will, wird er diese Gesetzmäßigkeiten gegen anderen Richten.

Ein Satanist sieht sich nicht über, unter oder neben anderen Menschen. Er ist nicht besser, schlechter oder anders als die anderen. Wie soll er es auch wissen können. Jeder folgt seinen eigenen Gesetzen, mit mehr oder minder Erfolg. Außerdem glaubt er auch nicht an eine höchste Instanz, nach der er sich richten kann.


Die Frage was ist richtig oder wahr, hat keine Antwort. Das klügste was ein Mensch machen kann ist seiner eigenen Wahrheit zu folgen und dies tut der Satanist und zwar Kompromisslos.


Traditioneller, moderner und gnostischer Satanismus

Die Einteilung zwischen traditionellem, modernen oder gnostischen o.ä. Satanismus verstehen viele als unterschiedlichem Glauben an und die einen versuchen die anderen davon zu überzeugen was wahr und was falsch ist. Diese Diskussionen sind kein Bestandteil des Satanismus und zeugen weder von wissen noch vom verstehen des satanischen Gedankens. Es geht immer nur darum das der Mensch sich nicht von außen knechten soll und stattdessen sein eigener Herr ist. Alles weitere sind nur Thesen und Dogmen denen man nicht folgen kann, da man sie nicht selbst geschaffen hat. Jeder geht seinen eigenen Weg und findet so sein eigenes Ziel. Was dieses Ziel ist und wie man dort hin gelangt ist von Person zu Person unterschiedlich. Den Weg eines anderen zu gehen oder dessen Ziel zu verfolgen ist eine Leugnung des eigenen Lebens und vor allem des eigenen Verstandes.

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Luzifer als Vorbild

Der erstgeborene Engel Luzifer begann den Weg seines Vaters zu verlassen. Seinem eigenen Ziel wollte er auf seinem eigenen Weg gehen. Die Religion verspottete ihn dafür und hielt ihn für einen abtrünnigen und Verräter. Sie wünschten ihm Qual und daher erfanden sie die Hölle, wohin sie ihn dann stürzten. Dies war auch eine Warnung für all jene die das selbe tun wollten. Luzifer aber qualt sich nicht, sondern ist in einem Universum, welches er sich selbst geschaffen hat und lebt dort nach seinem eigenen Willen, genauso wie es sein Vater tut.