Donnerstag, 14. Juni 2012

Der Punkt und der Kreis / Die Konzentration

Der Punkt und der Kreis / Die Konzentration


Mir sind zwei Zustände des Menschen bekannt, in welcher er sich befinden kann. Die er nutzt für sein Weg durch das Leben. Die erste ist die Konzentration, der zweite ist die Zerstreuung. Hat der Mensch den drang etwas über ein Subjekt oder Objekt, aber auch Fragen des Seins oder dessen Gründe, zu erfahren. So konzentriert er sich darauf. Das tut er ganz Automatisch, ohne den Glauben das die Lösung auch anders erreicht werden könnte. In der Konzentration wird das auf welches man sich konzentriert, durchschaut und erkannt unter welchen Bedingungen es welche Reaktionen zeigt.

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Dabei muss jenes aber nicht unbedingt diesen Bedingungen ausgesetzt werden, um zu sehen welche Reaktion daraus folgt. Es genügt einfach die Zusammenhänge und die Gleichheit zu anderen Dingen, im Kopf, zu suchen, auf welche sich schon einmal konzentriert wurde. Der Grund der Konzentration ist dieser das der Mensch mit seiner Außenwelt agieren möchte und daher ist es nötig die Dinge mit ihren Eigenheiten zu kennen. Denn nur mit Dingen die man kennt ist ein handeln nötig.

1 Kommentar:

  1. Das ist ein Thema das ziemlich schwierig ist. Du drückst dich für mein Verständnis zu komplizeirt aus. Meine gedankenwelt ist einfacher. :)

    Sri Aurobindo und L-L. Wassiliew waren sich in einem Punkt einig, obwohl sie sonst ganz verschiedenartige Menschen waren. Man soll sich abwechselnd konzentrieren und - ich würde es nicht zerstreuen nennen - empfangen. Also fordern und annehmen.

    Das trifft auf die Telepathie, etc. und auf die Meditation zu. Im Grunde genommen geschieht hier aber etwas in uns, das uns nicht bewusst ist. Durch unser Verhalten versuchen wir das Unterbewusstsein zu erreichen, damit ein Prozeß ausgelöst wird und etwas in unser Bewusstsein gelangt, das normalerweise unbewusst bleibt.

    Daneben gibt es aber auch das "normale" Denken, also das Nachdenken. Wir erkennen etwas im täglichen Leben und ziehen logische Schlüsse daraus.

    Es gibt mehrere Formen der Wahrnehmung. Sinnliche und außersinnliche. Was wir dann als wWhrnehmung empfangen, müssen wir mit dem logischen Verstand prüfen und einordnen. Wir denken also darüebr nach.

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