Mittwoch, 6. Juni 2012

Welcher Gott hat den längsten Penis?

  Welcher Gott hat den längsten Penis?

 Priapos

Priapos ist der Sohn von Dionysos und Aphrodite. Er ist in der griechischen Mythologie ein Gott der Fruchtbarkeit, Beschützer von Vieh (vorallem Schafen und Ziegen), Bienen, Fischen sowie Früchten.

griechische mythologie Götter


Sein römisches Pendant ist Mutunus Tutunus.
Ein zunächst lokaler Kult (Lampsakos, Dardanellen) verbreitete sich dann über die griechische, bald über die römische Welt: Man opferte ihm die ersten Erträge von Feld und Garten. Priapos' Statuen, ausgestattet mit einem gewaltigen, erigierten Glied (Phallus), meist aus Holz und rot bemalt, sollten in Obst- und Weingärten als Glücksbringer eine reichhaltige Ernte garantieren, wie eine Vogelscheuche wirken oder Diebe verschrecken.
Gedichte, die den Gott zum Inhalt haben, nennt man Priapeen.

 Priapismus ist eine nach Priapos benannte krankhafte Dauererektion.



Min

Der altägyptische Min ist in der frühdynastischen Periode der Mythologie  nur vereinzelt als  Schöpfungsgottheit zu erkennen. Aber im Alten Reich trat Min als Lokalgottheit in Koptos auf; später in Achmim auch als „Herr von Ipu, der starke Horus“. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde er mit den Charakteren der Zeugung und Fruchtbarkeit verbunden.
ägyptische Götter

Min ist mit dem Gott Pan gleichgesetzt.

Min wird im Mittleren Reich als würdevolle menschenähnliche Erscheinung mit einer hohen Krone aus zwei Federn dargestellt. Sein Körper ist schlank und ebenmäßig und bleibt im Wesentlichen unbedeckt. Der linke Arm ist in die Ferne gerichtet, während seine rechte an der Wurzel des erigierten Penis ruht.





Satyrn


Über die Herkunft der Satyrn ist nichts genaues bekannt; nach Hesiod sollen sie von fünf Töchtern des Hekateros abstammen. Sie vertraten das männliche Prinzip gegenüber den Nymphen. Als ähnliche Naturgeister trugen sie Attribute des Gottes Pan ebenso wie manche des Priapos. Ihr Name bedeutete  „die Vollen“, was sich sowohl auf ihren Körperbau als auch auf den erotisch erregten Zustand bezog.

Die Satyrn und Silene Dionysos

Die Satyrn und Silene sollen als Truppe des Dionysos in der Gigantomachie gekämpft haben und mit dem Geschrei ihrer Esel die Giganten in Furcht und Schrecken versetzt haben.

Sonst findet sich in der griechischen Mythologie wenig über die Satyrn insgesamt, sehr wenig im Vergleich zu ihrer Präsenz in der Kunst, speziell der Vasenmalerei. Einiges findet sich in Bezug auf einzelne Satyrn, so in den Dionysiaka, dem großen Epos des Nonnos von Panopolis über die Mythen um Dionysos, vor allem dessen Feldzug nach Indien, finden sich mehrere Satyrn mit Namen erwähnt, doch diese bleiben weitgehend konturlos und ihre Namen sind meist von Epitheta des Dionysos abgeleitet.


 Mercurius

Mercurius (eingedeutscht Merkur) war ein Gott in der römischen Religion. Sein Name geht auf das lateinische Wort merx, Ware, zurück. Er wurde mit dem griechischen Hermes gleichgesetzt.

götter der römischen Mythologie Religion

Dessen Herkunft und übrige Eigenschaften wurden auf ihn übertragen. Er gilt als der „Götterbote“, Gott der Händler und Diebe.







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